Was ist die XRechnung?

Die XRechnung ist eine digitale Umsetzung der Papierrechnung. Es werden die gleichen Positionen aufgezählt und aufgelistet. Der Inhalt ist  gemäß HGB formuliert. Europaweit beginnt die Geschichte der XRechnung 2014 und wird seitdem von mehreren Staaten wie Italien, Spanien, Österreich und Skandinavischen Ländern bereits umgesetzt.

Die XRechnung in Deutschland

Die Umsetzung der E-Rechnungsverordnung ist seit November 2020 bundesweit in Deutschland gültig. Seitdem ist das XML-basierte Datenmodell XRechnung als die Hauptrechnungsart etabliert.  Europaweit gilt XRechnung als das zukünftige Maß des Handelswesen und dem entsprechend werden keine Papier, Bildformate oder PDF-Rechnungen mehr akzeptiert. Am 22. Juni 2017 wurde in Deutschland beschlossen, dass der Planungsrad für Bund und Länder mit der Version 1.0 benutzt wird. Die Koordinierungsstelle für IT-Standards (KoSIT) betreibt die Standardversion bereits seit dem 01. Januar 2019 als der Regulator bundesweit. Die XRechnung als Standard für die elektronische Rechnungsstellung durch öffentliche Auftraggeber ist für viele Unternehmen heute von großer Bedeutung und unverzichtbar. Mit diesem Datenmodell können die Unternehmen einfacher, sicherer und transparenter Datentransaktionen herstellen. Außerdem sparen Behörden und Unternehmen mehr Zeit und Ressource dabei. Letztlich müssen alle Unternehmen, welche die Behörden beliefern, auch die XRechnung benutzten.

Die Regel der XRechnung ist, dass sie in einem strukturierten elektronischen Format veröffentlicht wird, das Dokumente automatisch und elektronisch weiterverarbeiten kann. Durch die XML-basierten Datenmodelle, sind die PDF-Rechnungen nicht mehr gebrauchbar. Die XRechnung ist nicht nur menschenlesbar, sondern auch maschinenlesbar. Das externe Format ist maschinenlesbar, auch PDF-Dateien können in diese Datei gepackt werden. Die PDF-Datei ist in der XRechnung-Formel nicht angegeben, kann aber auch in Form von Grafiken verwendet werden.